Brigitte Eisenmenger

Heilpraktikerin Psychotherapie

Angst und Panikattacken

A – Alarm, Anspannung
N – Negativgedanken, Nervosität
G – Gedankenkarussell, Gedankenkreise
S – Stressreaktionen, Sorgen
T – Tunnelblick, Todesangst

Sie erkennen sich hier sicher wieder.
Und ja, die Angst kann sich überwältigend, bedrohlich und manchmal sogar lebensgefährlich anfühlen. Möglicherweise denken Sie:

„Ich komme da nicht mehr raus.“

Diese Gedanken sind verständlich. Und genau hier möchte ich Ihnen sagen:

Sie werden diesen Weg nicht allein gehen.

Ich begleite sie durch den Prozess. Einen Heilerfolg kann und darf ich nicht versprechen.

Meine Erfahrung zeigt, dass viele meiner Klient*Innen nach einer gewissen Zeit zurück in ein Leben, ohne die lähmende Angst finden. Sie können wieder lachen, wieder Pläne schmieden, wieder Vertrauen in sich und ihren Körper entwickeln.

Die Angst verliert ihre Macht!

Meine Begleitung für Sie

Ich werde Sie sicher, professionell und wertschätzend begleiten.
Ich informiere Sie (Psychoedukation), erkläre Zusammenhänge, gebe Ihnen Halt und konkrete Unterstützung auch dann, wenn es schwer wird.

Denn ja:
Der Weg aus der Angst kann anstrengend sein.
Es dürfen Tränen fließen. Dafür ist der Raum da.
Zweifel dürfen da sein.

Bei mir dürfen sie sich authentisch zeigen, alles loslassen, was sie einschränkt oder bedrückt. Sie sind in dieser Zeit nicht allein, ich begleite sie durch den Prozess. Allein die Entscheidung, sich Unterstützung zu holen, zeigt bereits Ihre Stärke.

Sie haben den ersten Schritt schon getan hin zu einem selbstbestimmten Leben. Im weiteren Therapieverlauf werden sie noch viele weitere Ressourcen, Stärken entdecken, die in ihnen schlummern.

Wichtig zu wissen: Angst ist nicht gleich Angst

Es gibt die gesunde, schützende Angst.
Diese Angst hat eine wichtige Aufgabe: Sie warnt uns, macht uns aufmerksam und hilft uns zu überleben.

Denken Sie an den berühmten „Säbelzahn – Tiger“, wenn er vor ihnen steht, ist es besser zu fliehen. Ich denke, da sind sie meiner Meinung.

Und dann gibt es die krankmachende Angst.
Die Angst, die scheinbar grundlos auftaucht und mit belastenden Symptomen einhergeht. Klient*Innen berichten beispielsweise von:

  • Herzrasen
  • Zittern oder Erstarren
  • Rückzug und Vermeidung
  • Schwächegefühl
  • Schlafstörungen
  • Schweißausbrüche
  • Panikattacken

In meiner Arbeit habe ich erlebt, dann viele Menschen in einen Angstkreislauf geraten:
Angst beeinflusst Ihre Gedanken →
Gedanken beeinflussen Ihren Körper →
Körperliche Symptome verstärken die Angst →
und Ihr Verhalten passt sich immer mehr der Angst an.

In der Therapie wird dieser Angst – Kreislauf durchbrochen.

Was will Ihre Angst Ihnen sagen?

Angst entsteht nicht „einfach so“.
Sie hat eine Botschaft.

In der Therapie schauen wir gemeinsam hin:
Was steckt hinter Ihrer Angst?
Was möchte gesehen, verstanden oder verändert werden?

Alles darf Sinn ergeben.

Wie lange dauert eine Therapie?

Die Therapie braucht seine Zeit. Geben sie sich und dem gesamten Prozess Zeit.
Die Dauer ist individuell und lässt sich nicht vorhersagen. Bitte bringen Sie Geduld mit – mit sich selbst und mit dem Prozess.

Jeder Mensch ist einzigartig, und genau das darf sich auch in der Therapie widerspiegeln.

Ein hilfreicher Umgang mit Angst – Schritt für Schritt

AAnnehmen: „Ja, da ist gerade Angst.“
NNachspüren: Wo zeigt sie sich in Ihrem Körper?
GGedanken prüfen: Fakt oder Befürchtung?
SSelbstberuhigung: Atmung, Erdung, Stabilisierung
TTun: ein kleiner nächster Schritt – gemeinsam in der Therapie

Nachsorge – weil Stabilität wichtig ist

Nach einer erfolgreichen Therapie hat sich ein Nachsorgetermin nach ca. drei Monaten als sehr wertvoll erwiesen.
Wir schauen gemeinsam zurück:
Was läuft gut?
Was hat sich stabilisiert?

Ihr nächster Schritt

Gerne biete ich Ihnen ein kostenfreies Telefongespräch an.
Klicken Sie einfach auf den Button

Seien Sie mutig.
Stellen Sie sich Ihrer Angst.
Sie schaffen das.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.